Methoden
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Zu Beginn steht die Frage: Was beschäftigt Sie wirklich? Was möchten Sie verändern? Die Anliegensklärung schafft Klarheit darüber, worum es geht – und legt damit den Grundstein für alles Weitere.
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Was Sie erzählen, werfe ich behutsam zurück – als Frage, als Beobachtung oder als Zusammenfassung. Das hilft Ihnen, das was Sie bewegt klarer zu sehen und besser zu verstehen.
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Eine Situation wird aus einer anderen Perspektive betrachtet – zum Beispiel: Wie würde jemand, der Sie gut kennt, diese Situation sehen? Das öffnet oft überraschend viel.
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Das Problem sind nicht Sie. In der Externalisierung wird das getrennt, was Sie belastet, von Ihrer Person – das schafft Abstand und neue Handlungsmöglichkeiten.
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Der Blick richtet sich auf das, was in Ihrem Leben bereits funktioniert – und darauf, wie Sie das weiter entfalten können.
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Ihre Stärken und bisherigen Bewältigungsstrategien sind wertvolle Wegweiser – sie werden sichtbar gemacht.
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Anhand Ihres Familienstammbaums wird geschaut, welche Muster und Dynamiken sich über Generationen ziehen – und was das mit Ihrer heutigen Situation zu tun haben könnte
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Beziehungen und Dynamiken werden räumlich sichtbar gemacht – das ermöglicht ein tieferes Verstehen von Zusammenhängen, die sich manchmal schwer in Worte fassen lassen.
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Manchmal weiß der Körper mehr als der Kopf. In der Körperarbeit wird spürbar, was sich körperlich zeigt – und so entsteht Kontakt mit dem, was gerade wirklich da ist.