Ein lächelnder junger Mann mit blauen Augen und braunen Haaren, trägt ein blaues T-Shirt und eine Armbanduhr, sitzt im Park mit grünen Bäumen im Hintergrund.

Über mich

Ich heiße Maren Brands und bin in Borken (Münsterland, Westfalen) geboren. Ich habe mit 16 Jahren eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten bei einer onkologischen Praxis gemacht und nach dem Fachabitur Soziale Arbeit mit Bachelorabschluss in Münster studiert.

Für den Masterstudiengang bin ich nach Mainz gezogen und habe mich hier gleich wohl gefühlt. 2015 habe ich zwei Jahre in einer Flüchtlingsunterkunft gearbeitet – eine Zeit die mich sehr geprägt hat. Ich glaube, dass kulturelle Vielfalt unser Leben bereichert. Und ich habe erlebt, wie wichtig es ist, für Menschen da zu sein, denen politisch Steine in den Weg gelegt werden – und die jemanden brauchen, der sich hinter sie stellt.

Seit 2017 arbeite ich im Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden, wo ich Eltern von Frühgeborenen und schwerkranken Kindern in sozialrechtlichen Fragen berate. Ich erlebe immer wieder, wie viel Erleichterung es bringen kann, wenn jemand in einer unübersichtlichen Situation den richtigen Überblick bekommt – und wieder einen Schritt nach vorne machen kann.

Menschen vertrauen mir schnell. Ich höre zu, bin präsent und werte nicht. Dabei versuche ich zu verstehen, was Sie bewegt – auch das, was sich vielleicht noch nicht in Worte fassen lässt.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr die systemische Arbeit etwas verändern kann. Bevor ich meine Weiterbildung begann, habe ich selbst Systemische Beratung erlebt und gespürt, wie ein neuer Blickwinkel festgefahrene Muster wieder in Bewegung bringen konnte. Das war der Moment, in dem ich wusste: Das ist der Weg, den ich gehen möchte.

2026 werde ich meine Ausbildung zur systemischen Beraterin am Institut Trialog in Eltville abschließen. Danach vertiefe ich diese Arbeit in der Weiterbildung zur systemischen Therapeutin – am selben Institut.

Ich glaube, dass Menschen von Grund auf gut sind – und dass wir alle gesehen und geliebt werden wollen. Diese Überzeugung trägt mich, in meiner Arbeit und im Leben. Die Jahre im Kinderhospiz haben mich gelehrt, dass das Leben endlich ist – und genau darin liegt sein Wert. Wir können unser Leben jeden Tag neu gestalten. Ich glaube daran, dass wir nur dann wirklich für andere da sein können, wenn wir auch für uns selbst sorgen – das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine tägliche Entscheidung.

Was mich an der systemischen Arbeit begeistert

Die Lösung liegt bereits in Ihnen. Meine Aufgabe ist es nicht, Ihnen zu sagen, was richtig oder falsch ist – sondern Sie dabei zu begleiten, Ihre eigenen Antworten zu finden. Jeder Mensch trägt Ressourcen in sich. Manchmal braucht es nur einen geschützten Raum und einen Wechsel der Sicht, um sie wieder zu entdecken.

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